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Bioresonanz/Elektroakupunktur
Grundsätzliches zum Verständnis der Bioresonanz-Therapie

  • Im und um den menschlichen Körper herum gibt es elektro­magnetische Informationen. Diese sind den bio­chemischen Vorgängen über­geordnet und steuern sie. Zell­verbände und Organe haben bestimmte Frequenz­bereiche. So entsteht ein Frequenz­spektrum im Organismus.
  • Außer den physiologischen, elektro­magnetischen Informationen gibt es bei jedem Menschen auch pathologische Informa­tionen, hervorgerufen z.B. durch Verletzungen, Mikro­organismen, unausgeheilte Krankheiten und andere.
  • Die physiologischen und die pathologischen Informationen zusammen werden patienten­eigene Informationen genannt.
  • Diese patienten­eigene Informationen können mit einem Sensor des Bioresonanz-Gerätes von der Oberfläche des Körpers abgenommen (Antennen-Wirkung) werden.
  • Mit Hilfe moderner Elektronik filtert das Gerät die pathologischen Informationen heraus und wandelt so das Informations­muster des Patienten in Therapiesignale um, die wieder in den Körper des Patienten zurück­geleitet werden.
  • Die Therapiesignale verursachen im Körper des Patienten eine Therapie­wirkung durch den Versuch, die patho­logischen Informa­tionen aufzuheben bzw. zu reduzieren und die pysiologischen Informa­tionen anzuregen bzw. zu stärken.
  • Verbessert sich die biophysika­lische Energie­situation, dann folgt eine Verbesserung der bio­chemischen Abläufe in Richtung Norma­lisierung bzw. Heilung.
  • Hauptziel der Bioresonanz-Therapie ist es, die körper­eigenen Regulations­kräfte zu aktivieren und von den störenden, pathologischen Einflüssen in dem Maße zu befreien, wie es für eine Wieder­gesundung notwendig ist.